Was ist eine beglaubigte Übersetzung?

Was versteht man unter einer beglaubigten Übersetzung?

Autorin: Sarah Schneider, ermächtigte Übersetzerin für die spanische Sprache (OLG Köln), post@sarah-schneider.eu

Was ist eine bestätigte, amtliche oder beglaubigte Übersetzung?

Bei allen vier Begriffen handelt es sich um Bezeichnungen für Übersetzungen, bei denen am Ende die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung bescheinigt wird. Bescheinigt wird also nur, dass die Übersetzung vollständig und korrekt ist. Nicht bescheinigt wird der Inhalt des Dokuments (das darf nur ein Notar). Bei der Übersetzung dürfen daher keine Auslassungen gemacht oder Teile hinzugefügt werden.  Und sie darf nicht „frei“ erfolgen. Das heißt, sie muss präzise und genau den Text des Originals wiedergeben. Wenn also im Originaldokument ein Fehler enthalten ist, darf das in der Übersetzung nicht korrigiert werden. Beispielsweise wenn der Name der betreffenden Person nicht richtig geschrieben oder die Personalausweisnummer nicht korrekt ist.

Beglaubigte Übersetzungen folgen außerdem besonderen Regeln. Sie müssen dem Format und Layout des Originals nachempfunden sein. Besondere Merkmale, Stempel oder aufgeklebte Marken müssen kommentiert werden. Auch gibt es Vorgaben betreffend die Bezeichnung von Behörden oder Ministerien und die Übersetzung von Abschlüssen. Somit ist eine beglaubigte Übersetzung stets mit mehr Aufwand als eine „einfache Übersetzung“ verbunden. Sie kann unter Umständen durch die einzufügenden Kommentare auch länger werden.

Das Originaldokument (eingereicht im Original oder als hochauflösender Scan) wird dabei ggf. mit fotokopiert und ggf. vom Übersetzer mit gestempelt. Deshalb ist es bei Scans sehr wichtig, dass sie gut lesbar sind. Alle Merkmale wie Stempel oder Marken müssen gut zu erkennen sein. Die beglaubigte Übersetzung ersetzt jedoch nicht das Original, bzw. die beglaubigte Kopie des Originals. Das bzw. die beglaubigte Kopie müssen bei der entsprechenden Behörde gewöhnlich mit vorgelegt werden.

Bestätigte Übersetzungen müssen auf hochwertigem Papier von mindestens 80 Gramm gedruckt werden. Anschließend werden sie vom Übersetzer gestempelt und unterschrieben, nur so sind sie gültig. Ich drucke, soweit möglich, die von mir bestätigten Übersetzungen zum Schutz der Umwelt doppelseitig. Die Übersetzung wird gewöhnlich in einer Klarsichtfolie und ggf. in einem großen verstärkten Umschlag im Original an den Kunden versendet. Die Kosten dafür sind in den Verpackungs- und Versandkosten auf meinen Rechnungen enthalten.

Kann jeder Übersetzer beglaubigte Übersetzungen anfertigen?

Nein. Übersetzer, die in Deutschland beglaubigte Übersetzungen anfertigen, müssen vom zuständigen Gericht des jeweiligen Bundeslandes dazu ermächtigt sein. Die Übersetzer, die beglaubigte Übersetzungen anfertigen dürfen, nennen sich je nach Bundesland unter anderem ermächtigte, vereidigte oder beeidigte Übersetzer. Die Übersetzungen sind jedoch unabhängig von der Bezeichnung bundesweit gültig.

Um sich von einem zuständigen Gericht als Übersetzer ermächtigen zu lassen, muss der Übersetzer bestimmte Qualifikationen nachweisen. Das kann beispielsweise eine staatliche Übersetzerprüfung, eine Übersetzerprüfung bei der IHK oder ein Übersetzerdiplom eine Universität sein. Ich selbst bin IHK-geprüft (IHK Dortmund). Außerdem muss der Übersetzer für seine tägliche Arbeit Kenntnisse im jeweiligen Fachbereich haben (Rechtswesen, Technik, etc.) und die kulturellen Hintergründe beider Länder kennen. So muss er beispielsweise bei einer Übersetzung eines Abschlusses fundierte Kenntnisse des Bildungssystems der Ausgangs- und der Zielsprache mitbringen.

Welche Unterlagen müssen gewöhnlich übersetzt und beglaubigt werden?

Typischerweise werden Urkunden jeder Art, Zeugnisse und Identitätsnachweise übersetzt und beglaubigt. Seit einiger Zeit gibt es im europäischen Raum in vielen Ländern bei einigen Urkunden mehrsprachige Versionen. So stellen spanische Behörden beispielsweise mehrsprachige oder internationale Geburtsurkunden, Ehefähigkeitszeugnisse oder Heiratsurkunden aus [certificado multilingüe o plurilingüe]. In den Fällen, in denen eine solche mehrsprachige Version existiert und das Herkunftsland in der EU liegt, akzeptieren die Behörden in Deutschland oft keine Übersetzungen mehr (z. B. eine Übersetzung eines certificado de nacimiento literal). Es muss also die entsprechende mehrsprachige Version in Spanien bestellt werden. Bei vielen Dokumenten, insbesondere bei Dokumenten aus Ländern außerhalb der europäischen Union, muss die Echtheit der Urkunde mit einer Apostille bestätigt sein. Die Apostille wird dann mit übersetzt und die Übersetzung beglaubigt. Bevor eine beglaubigte Übersetzung in Auftrag gegeben wird, sollte daher beim entsprechenden Amt nachgefragt werden, ob eine Apostille notwendig ist.

Liste von Behörden in Deutschland, die Apostillen erteilen: http://www.apostilleinfo.com/germany.htm

Checkliste vor dem Beauftragen einer beglaubigten Übersetzung
  • ich habe mich bei der Behörde informiert, was übersetzt werden muss / ob Apostille notwendig ist
  • ich habe die Dokumente hochauflösend eingescannt, sodass man alle Einträge lesen kann und an die E-Mail angehängt
  • in der E-Mail habe ich meine Daten (kompletter Name, Adresse und Telefonnummer) angegeben
  • ich habe angegeben, bis wann ich die Übersetzung benötige

Kontakt für einen unverbindlichen Kostenvoranschlag:

Sarah Schneider

E-Mail: post@sarah-schneider.eu

Telefon: 0172 210 99 71

Bildquelle: NewAfrica/Shutterstock.com

Was ist eine beglaubigte Übersetzung?

Wie finde ich einen qualifizierten Dolmetscher oder Übersetzer? Und worin besteht eigentlich der Unterschied?

Oft erreichen mich Kundenanfragen, beispielsweise per E-Mail, in denen die Kunden angeben, einen Übersetzer zu suchen. Auf mein Nachfragen, um was es sich genau handelt, stellt sich dabei oft heraus, dass es sich z.B. um einen Termin beim Notar oder beim Standesamt handelt. In diesen Fällen sucht der Kunde keinen Übersetzer, sondern einen Dolmetscher.

Worin liegt also genau der Unterschied?

Ganz knapp zusammengefasst: Der Übersetzer arbeitet schriftlich, der Dolmetscher mündlich.

Der Übersetzer überträgt ein Schriftstück aus einer Quellsprache in eine Zielsprache. Ggf. bestätigt er dann die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung. Dabei handelt es sich dann um eine bestätigte Übersetzung, im Volksmund auch beglaubigte Übersetzung und in der Amtssprache amtliche Übersetzung genannt. Diese Übersetzungen können gerichtlich ermächtigte, vereidigte oder beeidigte Übersetzer anfertigen. Die Bezeichnung variiert nach Bundesland, die angefertigten Übersetzungen sind jedoch bundesweit gültig. Da der Übersetzer schriftlich arbeitet, ist seine Arbeit nicht ortsgebunden. Er kann Dokumente per E-Mail erhalten, sie übersetzen und bestätigen, und die Unterlagen anschließend zunächst eingescannt und dann im Original per Post an den Kunden senden.

Der Dolmetscher begleitet Kunden beispielsweise zum Termin beim Notar, zum Standesamt zur Eheschließung oder zur Gerichtsverhandlung. Er überträgt dabei mündlich aus einer Sprache in die andere, was der Notar, Standesbeamte oder Richter sagt. Oft überträgt er dabei bilateral, das heißt, in beide Sprachrichtungen. Die Arbeit eines Dolmetschers ist damit also, im Gegensatz zu der eines Übersetzers, meist ortsgebunden (Ausnahme Telefondolmetschen). Dolmetscher sind gewöhnlich durch ein Gericht allgemein beeidigt, allgemein vereidigt oder öffentlich bestellt. Auch hier variiert die Bezeichnung nach Bundesland.

Viele Dolmetscher sind gleichzeitig als Übersetzer tätig und umgekehrt. Nicht alle Übersetzer sind jedoch automatisch als Dolmetscher ermächtigt. Ich selbst bin vom OLG Köln ermächtigte Übersetzerin für die spanische Sprache, bin aber nicht als Dolmetscherin tätig.

Wie finde ich einen Dolmetscher oder Übersetzer?

Wenn Sie einen Übersetzer suchen, müssen Sie nicht zwangsläufig jemanden in Ihrer Nähe suchen. Sie können dem Übersetzer die Unterlagen per E-Mail oder auch per Post schicken. Für mich selbst sind Unterlagen per Mail am einfachsten zu bearbeiten. Das Original mit Stempel und Unterschrift erhalten Sie dann per Post (bei mir per Einschreiben).

Wenn Sie einen Dolmetscher suchen, sollten Sie hingegen darauf achten, jemanden in Ihrer Nähe zu finden. Dolmetscher berechnen verständlicherweise Anfahrts- und Abfahrtswege sowie die Zeit, die der Termin in Anspruch nimmt. Außerdem müssen Dolmetscher sich auf viele Termine vorbereiten, und auch das kostet Zeit. Notare und Gerichte sollten dem Dolmetscher daher vorab Unterlagen zum Fall zur Verfügung stellen.

Sprachdienstleister im Internet finden

Dolmetscher- und Übersetzerdatenbank der Landesjustizverwaltungen

Link zur Datenbank:

http://www.justiz-dolmetscher.de/

In dieser Datenbank sind alle in Deutschland gerichtlich ermächtigten, beeidigten und vereidigten Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen erfasst. In die Suchmaske können Daten wie die Sprachrichtung oder das Bundesland der Beeidigung eingegeben werden. Außerdem kann explizit nach Dolmetschern oder Übersetzern gesucht werden.

Manko der Seite: Meiner Erfahrung nach gibt es einige „Karteileichen„, das heißt, es sind Übersetzer und Dolmetscher aufgeführt, deren Ermächtigung oder Beeidigung zwar noch gültig ist, die jedoch ihren Beruf nicht oder nicht mehr ausüben.

Suche in der Datenbank des BDÜ – Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer

Eine weitere gute Option ist die Suche in der Datenbank des Berufsverbands der Dolmetscher und Übersetzer. Die Berufsbezeichnungen des Dolmetschers und Übersetzers sind in Deutschland (leider) nicht geschützt. Das bedeutet, dass sich prinzipiell erst einmal jeder als Dolmetscher oder Übersetzer bezeichnen kann. Das ist insbesondere wichtig, wenn der Dolmetscher oder Übersetzer, den Sie suchen, nicht vereidigt oder ermächtigt sein muss. In diesem Fall ist eine Mitgliedschaft im BDÜ (oder auch in einem anderen einschlägigen Berufsverband) wie ein Qualitätssiegel. Der BDÜ prüft die Qualifikation aller seiner Mitglieder und nimmt nur Mitglieder auf, die über eine einschlägige Ausbildung, entsprechende Prüfungen oder Abschlüsse und/oder Berufserfahrung verfügen.

Der Link zur Suche über den BDÜ lautet wie folgt: https://suche.bdue.de/

Suche über den DVÜD – Deutscher Verband der freien Übersetzer und Dolmetscher e.V.

Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Berufsverband. Über den Online-Auftritt finden Sie Übersetzer und Dolmetscher hier: https://sprachdienstleister.dvud.de/fuer-auftraggeber/alle-mitglieder/

Es gibt noch eine Reihe an weiterer Berufsverbände. Alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.

Daneben ist natürlich die Suche über Google möglich. Ich empfehle jedoch, dabei einen freiberuflichen Übersetzer direkt zu beauftragen, anstatt mich an eine Agentur zu wenden. Mit dem Freiberufler haben Sie persönlich Kontakt anstatt mit einem Projektmanager oder einem Sekretariat. Sie können Fragen direkt klären, und auch der Übersetzer kann Rückfragen mit Ihnen besprechen. Daneben kommt so der Preis, den Sie für die Übersetzung zahlen, vollständig beim Übersetzer an und wird nicht durch die Kommission der Agentur wesentlich geschmälert. Dabei handelt es sich natürlich um mein persönliches Empfinden. In Ihrem besonderen Fall kann es natürlich sein, dass die Arbeit mit einer Agentur Vorteile mit sich bringt, die ein Freiberufler nicht bieten kann.

Über die Google-Suche „Orte“ finden Sie auch jemanden in Ihrer Nähe, sollte Ihnen das wichtig sein.

Sollten Sie einen Dolmetscher oder Übersetzer für eine Sprachrichtung suchen, die ich nicht bediene, helfe ich Ihnen auch gern bei der Suche oder empfehle Ihnen eine/n Kollegen/in.

Für bestätigte Übersetzungen („beglaubigte Übersetzungen“/amtliche Übersetzungen) in den Sprachrichtungen Spanisch <>Deutsch stehe ich Ihnen gern unter post@sarah-schneider.eu zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den Dienstleistungen, die Sie bei mir beauftragen können, erhalten Sie hier.

Allgemeine Erläuterungen zu beglaubigten Übersetzungen finden Sie hier.

Veröffentlichung Rundbrief BDÜ LV Brandenburg-Berlin

Presse – Veröffentlichungen

Vorstellung als Neumitglied im Landesverbands Berlin-Brandenburg e.V. des BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer)

Diese Woche ist der Rundbrief des Landesverbands Berlin-Brandenburg e.V. des BDÜ (Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer) erschienen. Darin durfte ich mich und meine Arbeitsweise als Neumitglied vorstellen. Kern meiner Arbeit ist in den letzten Jahren mehr und mehr die Arbeit im Team aus Freiberuflern geworden.

Mein Netzwerk

Mein Netzwerk aus Freiberuflern ist für mich in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Anforderungen und Bedarf meiner Kunden ändern sich tagtäglich und von Auftrag zu Auftrag. Nur wenn ich mich vernetze, kann ich auf die Bedürfnisse meiner Kunden entsprechend eingehen.

Vorteile der Zusammenarbeit im Netzwerk – für mich und meine Kunden

Braucht ein Kunde eine Übersetzung in eine oder aus einer Sprache, die nicht meine Arbeitssprache ist, kann ich einen kompetenten Kollegen oder eine kompetente Kollegin aus meinem Netzwerk empfehlen. Auch werden oft Übersetzungen in einem Fachbereich benötigt wird, in dem ich nicht arbeite oder mit dem ich keine Erfahrung habe. Auch hier habe ich gewöhnlich in meinem Netzwerk einen Übersetzer oder eine Übersetzerin, die die entsprechende Erfahrung bzw. Qualifizierung mitbringt. Dabei greife ich besonders gern auf Kolleginnen und Kollegen zurück, die ebenfalls Mitglieder im BDÜ sind.

Aber es ist nicht nur das breitere Angebot (hier geht es zu meinem Angebot), das die Arbeit im Netzwerk für mich mittlerweile (über-)lebenswichtig gemacht hat. Menschen werden krank, auch Freiberufler möchten Urlaub machen, ohne dadurch Kunden zu verlieren, man gründet eine Familie, Lebensumstände und Arbeitszeiten ändern sich. In meinem Netzwerk unterstützen wir uns gegenseitig, vertreten uns bei Krankheit und Urlaubszeiten. Wir helfen uns gegenseitig aus, wenn ein Kunde es mit einer Übersetzung besonders eilig hat und sonst zu lange warten müsse. Und daneben bringt die Arbeit in einem Netzwerk eine willkommene und bereichernde Abwechslung, nicht zu vergessen der fachliche Austausch, der sich dabei grundsätzlich von selbst ergibt.

Mein Netzwerk online – übersetzungsnetzwerk.de

So habe ich vor einigen Monaten ein umfassendes Netzwerk gegründet, in dem wir als Freiberufler fast alle EU-Sprachen und eine Vielzahl von Fachgebieten abdecken. Unser Angebot und unsere Arbeitsweise präsentieren wir auf einer eigenen Webseite unter übersetzungsnetzwerk.de.

Kern des Konzepts ist dabei auch die Zusammenarbeit mit Fachleuten. Bei juristischen Fachtexten sind das dementsprechend Juristen, bei technischen Texten beispielsweise Ingenieure, bei medizinischen Fachübersetzungen Mediziner.

Ich freue mich täglich auf die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen, ob Übersetzer oder Fachleute, und kann mir meine Arbeit heute ohne sie nicht mehr vorstellen – und könnte sie auch gar nicht stemmen.

Mein Dank gilt insbesondere meinen lieben Kolleginnen Nadine Emmerich (Nelingua), Claudia Schultze (CS Übersetzungen) und TransCreat in Madrid!

Weihnachtsgrüße

So wünschen Sie Ihren Kunden im Ausland „Frohe Weihnachten“

Sie möchten Ihren Kunden im Ausland Weihnachtsgrüße in einer Fremdsprache senden? Dann werden Sie hier vielleicht fündig. Ich habe Ihnen Weihnachts- und Neujahrsgrüße in verschiedenen Sprachen zusammengestellt.

Das kann meist noch jeder:
Englisch: „Merry Christmas and a Happy New Year“.
Aber wussten Sie, dass alle Wörter außer „and a“ groß geschrieben werden?

Meine Haupt-Arbeitssprache, in der ich bestätigte Übersetzungen anbiete:
Spanisch: „Felices Fiestas y Próspero Año Nuevo“.

Sie wissen nicht, wie Sie das „ñ“ finden? Weglassen und ein einfaches „n“ schreiben ist definitiv keine Option, da das Wort dann eine andere – leider unangemessene – Bedeutung erhält. Wenn Sie in Ihrem E-Mail-Programm den Buchstaben nicht finden können, schreiben Sie einfach in Word vor. Gehen Sie zu „Einfügen“>“Symbole“>“Symbole“ und wählen Sie den Buchstaben als Kleinbuchstaben aus.

Französisch: Joyeux Noël et Bonne Année

Italienisch: Buon Natale e felice Anno Nuovo

Niederländisch: Prettige Kerstdagen en een Gelukkig Nieuwjaar

Portugiesisch: Feliz Natal e Prospero Ano Novo

Katalanisch: Bon Nadal i Feliç Any Nou

Türkisch: Mutlu yıllar (Frohes neues Jahr)

Und in Hommage an mein Studium der Afrikanistik schließe ich die Reihe mit:
Kiswahili (Suaheli): Krismasi Njema na Heri ya Mwaka Mpya

Weitere Weihnachtsgrüße in anderen Sprachen finden Sie auf der Webseite des Bundesverbands für Dolmetscher und Übersetzer (ich selbst bin Mitglied im Landesverband Berlin-Brandenburg).

Ich verabschiede mich mit diesem letzten Blog-Artikel aus dem Jahr 2019 in die wohlverdienten Weihnachtsferien und bin im kommenden Jahr ab dem 13.01.2020 wieder erreichbar übernehme gerne Ihren Übersetzungsauftrag. Sollten Sie in der Zeit einen „Notfall“ haben, empfehle ich Ihnen gerne eine/n kompetente/n Kollegen/in.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr 2020!

Sarah Schneider, M.A.
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Ermächtigte Übersetzerin für die spanische Sprache (OLG Köln)
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